University of Applied Sciences and Arts of Northwestern Switzerland - FHNW

University of Applied Sciences and Arts of Northwestern Switzerland - FHNW
Location: Windisch
Affiliation: swissuniversities
Related:
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- FHNW - School of Life Sciences
- FHNW - School of Engineering
- FHNW - School of Education
- FHNW - School of Business
- FHNW - School of Art and Design
- FHNW - School of Architecture, Civil Engineering and Geomatics
- FHNW - School of Applied Psychology
- FHNW - Academy of Music
Die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW ist eine regional verankerte Bildungsinstitution mit nationaler und internationaler Ausstrahlung. Sie hat sich als eine der führenden und innovationsstärksten Fachhochschulen der Schweiz etabliert.
Die FHNW basiert auf dem Staatsvertrag der Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn vom 27. Oktober / 9. November 2004. Die FHNW entstand aus der Fusion der drei Fachhochschulen Aargau, beider Basel und Solothurn, der Pädagogischen Hochschule Solothurn, der Hochschule für Pädagogik und Soziale Arbeit beider Basel sowie den Musikhochschulen der Musikakademie Basel.
Die FHNW beinhaltet alle bisher in der Nordwestschweiz auf Fachhochschulniveau geführten Fachbereiche, nämlich Technik, Bau, Wirtschaft, Gestaltung und Kunst, Soziale Arbeit, Psychologie, Lehrberufe und Musik.
Die FHNW ist auf die vier Trägerkantone verteilt mit Standorten in Aarau, Basel, Brugg, Liestal, Muttenz, Olten, Solothurn, Windisch und Zofingen.
Der gesetzliche Auftrag des Bundes und der daraus ableitende Leistungsauftrag der Trägerkantone wird von allen neun Hochschulen erfüllt:
- Diplomstudien
- Weiterbildung (Master, Diploma oder Certificate of Advanced Studies, NAS, DAS, CAS)
- Anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung (aF&E)
- Dienstleistungen zugunsten Dritter
- Zusammenarbeit mit Hochschulen/Forschungseinrichtungen im In- und Ausland
Innovativ, flexibel, digital: in der Coronakrise bewies die Generation Z ihre Stärken. Für eine Projektarbeit im Auftrag des Verkehrshauses in Luzern mussten Studierende der Hochschule für Wirtschaft der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW sich innert Kürze neu digital organisieren. Zum online abgehaltenen Projektabschluss konnten sie der zufriedenen Auftraggeberschaft zwei innovative und valable Zukunftsmodelle präsentieren und nicht zuletzt ihre eigene, zukunftsgerichtete Arbeitsweise unter Beweis stellen.
Nach einer dreijährigen Entwicklungsund Testphase hat ein europäisches Konsortium mit Beteiligung der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW das Framework SMESEC veröffentlicht. Das Programm soll KMU helfen, sich besser vor Cyberangriffen zu schützen.
70 Vertreter*innen der Kindesschutzprofessionen haben sich am 7. Mai 2020 per Videokonferenz über die Situation des Deutschschweizer Kindesschutzes in der Coronakrise beraten. Geladen hatten die Interessensgemeinschaft für Qualität im Kindesschutz (IGQK), CURAVIVA Schweiz und das Institut für Kinderund Jugendhilfe der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW.
Jahresbericht 2019 der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW: Dank Innovationskraft und konsequenter Praxisorientierung weiterhin auf Erfolgskurs Im Jahr 2019 konnte sich die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW mit 12 646 immatrikulierten Studierenden erfolgreich am Markt behaupten.
Anfang Monat startete nach über einem Jahr Vorbereitung das Schweizerisch-Europäische Projekt «GEIGER» unter Leitung der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW. «GEIGER» ist ein Warnsystem, das besonders Kleinstunternehmen vor Cyber-Angriffen schützen soll. Ein erstes Pilotprojekt wird in der Schweiz durchgeführt.
Ein neuartiger Wirkstoff kann Coro ren auf Schutzmasken abtöten. Innerhalb eines Monats wurde an der Hochschule für Life Sciences FHNW ein Verfahren entwickelt, um aus anfänglich ein paar Gramm viele Tonnen dieses Wirkstoffs zu produzieren.
Das CreaLab der Hochschule für Wirtschaft der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW fand wegen der Corona-Pandemie kurzfristig als Online-Format statt. Das kam bei den Studierenden und den teilnehmenden Unternehmen gut an, resümiert die Organisatorin Tina Haisch und plant bereits die nächste Ausgabe.
Das Förderprogramm 'Swiss Cultural Challenge' der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW unterstützt innovative Ideen von Kulturund Kreativschaffenden. Elf Absolvierende von Schweizer Kunstund Gestaltungshochschulen entwickelten im letzten halben Jahr Geschäftsideen zum Miteinander von Menschen, Tieren und Pflanzen.
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