Akademische/-r Mitarbeiter/-in (w/m/d) in der Humanwissenschaftlichen Fakultät, Strukturbereich Bildungswissenschaften, Professur Digitale Bildung | |
| Workplace | Potsdam - Brandenburg - Germany |
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Diese Bezeichnung gilt für alle Geschlechterformen (w/m/d).
Öffentliche Stellenausschreibung Im Jahr 1991 gegründet, hat sich die Universität Potsdam in der Wissenschaftslandschaft fest etabliert und sich zu einem herausragenden Wirtschaftsfaktor und Entwicklungsmotor für die Region entwickelt. Sie ist drittmittelstark, mehrfach prämiert in der Lehre, verfügt über eine serviceorientierte Verwaltung und wurde als familienfreundlich ausgezeichnet. Rund 20.000 Studierende und 3.000 Beschäftigte arbeiten an drei Standorten - Am Neuen Palais, Griebnitzsee und Golm - an einer der am schönsten gelegenen akademischen Einrichtungen Deutschlands. An der Universität Potsdam , Humanwissenschaftliche Fakultät , Strukturbereich Bildungswissenschaften , Professur Digitale Bildung , ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Stelle befristet für vier Jahre zu besetzen: Akademische/-r Mitarbeiter/-in (w/m/d) Kenn-Nr. 314/2026 Die Arbeitszeit umfasst 40 Wochenstunden (100 %). Die Eingruppierung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 der Entgeltordnung zum TV-Länder. Die Befristung erfolgt nach § 2 Abs. 1 Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG). Ihr Arbeitsbereich: Die Stelle ist angesiedelt in der Arbeitsgruppe Digitale Bildung am Department Erziehungswissenschaft. Die Arbeitsgruppe vertritt das Thema digitale Bildung in der bildungswissenschaftlichen Lehre v.a. im Master Digitale Bildung sowie in der Lehrer/-innenbildung 1 . In der Forschung zielt sie auf belastbare wissenschaftliche Erkenntnisse, den Transfer in die Bildungspraxis sowie die Umsetzung von Open Science Praktiken ab. Auf der neu zu besetzenden Stelle wird die wissenschaftlichen Weiterqualifikation im Bereich der digitalen Bildung ermöglicht. Interesse und eventuelle Vorarbeiten im einem der folgenden Bereiche sind erwünscht: (a) adaptives Lernen mit digitalen Technologien (insb. KI-basierte Chatbots), (b) Auswirkungen KI-basierten Feedbacks auf selbstreguliertes Lernen, (c) psychologische Mechanismen und Wirkungen der Nutzung von Social Media. Je nach eigener Schwerpunktsetzung besteht die Möglichkeit zur Mitarbeit im Universitären Forschungsschwerpunkt Education for the Future. Ihr Aufgabengebiet umfasst:
Sie bringen Folgendes mit:
Unser Angebot an Sie: Als Universität vereinen wir die Entwicklungsstärke einer Lehrund Forschungseinrichtung mit den attraktiven Arbeitsbedingungen des Öffentlichen Dienstes. Die Universität Potsdam ist eine zuverlässige Arbeitgeberin, die ihre Beschäftigten mit vielfältigen Angeboten und Leistungen unterstützt:
Ihre Bewerbung: Senden Sie Ihre Bewerbung (möglichst in einer zusammengefassten PDF-Datei) neben einem Motivationsschreiben, bisherigen Zeugnissen, eine Übersicht über die erbrachten universitären Leistungen sowie eine Zusammenfassung der Dissertation bis zum 13.04.2026 unter Angabe der Kenn-Nr. 314/2026 per E-Mail an Frau Jenny Jäckl: jenny.jaeckluni-potsdam.de oder postalisch an Jenny Jäckl, Universität Potsdam, Department Erziehungswissenschaft, Karl-Liebknecht-Str. 24-25, 14476 Potsdam). Sollten Sie Hochschulabschlüsse außerhalb der EU absolviert haben, reichen Sie bitte die deutsche Übersetzung und die Bewertung der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) ein. Ersatzweise bitten wir Sie um Zusendung eines PDF-Auszuges aus der Datenbank zur Anerkennung und Bewertung ausländischer Bildungsnachweise (ANABIN). Die Universität Potsdam schätzt die Vielfalt ihrer Mitglieder und verfolgt die Ziele der Chancengleichheit unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität. Bewerbungen aus dem Ausland und von Personen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht. Die Universität strebt in allen Beschäftigungsgruppen eine ausgewogene Geschlechterrelation an; in Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt (§ 7 Absatz 4 BbgHG). Menschen mit Behinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bei Eignungstests und Auswahlgesprächen werden individuelle Nachteilsausgleiche gewährt, die ihrer Behinderung angemessen sind. Sofern ein Mensch mit Behinderung individuelle Nachteilsausgleiche in Anspruch nehmen möchte, teilt er dies bitte im Bewerbungsanschreiben mit. Potsdam, 18.03.2026 | |
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In your application, please refer to myScience.org and reference JobID 3219823. | |
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