Countdown für neue Satellitenmission läuft

NetSat soll erstmals die Selbstorganisation von mehreren Satelliten im dreidimensionalen Raum im Rahmen einer Formation im Orbit zeigen. Dafür werden wichtige neue Technologien zur Formationskontrolle und -koordination erforscht. Dies eröffnet dann innovative Perspektiven für künftige Sensornetze im All zur Erdbeobachtung, wie dreidimensionale Bilder von der Erdoberfläche und Computertomographiemethoden für den Blick ins Innere von Wolken. NetSat Launch am 28. Das detaillierte Programm der Launch Party können Sie hier herunterladen (Link) - Laden Sie hier die Pressemitteilung zum Start von NetSat herunter (Link) Ausgezeichnet mit einem ERC Advanced Grant Klaus Schilling (Univ. Würzburg) hat diesen höchstdotierten europäischen Forschungspreis für Einzelwissenschaftler des European Research Council verliehen bekommen. Wegen seiner herausragenden Testumgebung für Multi-Satellitensysteme wird er am ZfT als Gastinstitut durchgeführt. Detaillierter Projektinhalt Satellitenaufbau NetSat - Integration am Zentrum für Telematik Im Rahmen des NetSat-Projektes wurden vier Cubesats (mit einer Masse von nur 4 kg) entwickelt, gebaut und mit den notwendigen miniaturisierten Subsystemen ausgerüstet, die für einen Formationsbetrieb benötigt werden; Beispiele hierfür sind fortgeschrittene Systeme für Lageerkennung und Lageregelung, zur Orbitbestimmung und zur Kommunikation, elektrische Antriebe zur Orbitregelung und Formationserhaltung, aber insbesondere auch verteilte, adaptive Kontrollsysteme zur Selbstorganisiation im Orbit.
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