Die Wissenschaftler verwendeten eine Linse, die aus zwei Halbleiter-Nanodrähten besteht. Diese Linse mit einem Durchmesser von weniger als einem fünfzigstel Millimeter wurde dann zwischen dem abzubildenden Objekt und einer Röntgenkamera im extrem hellen und fokussierten Röntgenstrahl am Deutschen Elektronen-Synchrotron (DESY) justiert. Das Einbeziehen präziser Messungen über die Unvollkommenheiten der Linse in ihre Algorithmen ermöglichte, die Informationen zu entschlüsseln und ein scharfes Bild zu konstruieren. Photo: Markus Osterhoff
Die Wissenschaftler verwendeten eine Linse, die aus zwei Halbleiter-Nanodrähten besteht. Diese Linse mit einem Durchmesser von weniger als einem fünfzigstel Millimeter wurde dann zwischen dem abzubildenden Objekt und einer Röntgenkamera im extrem hellen und fokussierten Röntgenstrahl am Deutschen Elektronen-Synchrotron (DESY) justiert. Das Einbeziehen präziser Messungen über die Unvollkommenheiten der Linse in ihre Algorithmen ermöglichte, die Informationen zu entschlüsseln und ein scharfes Bild zu konstruieren. Photo: Markus Osterhoff Research team at Göttingen University develops new method for X-ray microscopy X-rays make it possible to explore inside human bodies or peer inside objects. The technology used to illuminating the detail in microscopically small structures is the same as that used in familiar situations - such as medical imaging at a clinic or luggage control at the airport. X-ray microscopy enables scientists to study the three-dimensional structure of materials, organisms or tissues without cutting and damaging the sample. Unfortunately, the performance of X-ray microscopy is limited by the difficulties in producing the perfect lens.
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