Wenn verletzte Nerven wieder wachsen

Zurich - University of Zurich - Der Hirnforscher Martin Schwab entwickelt ein neues Medikament, um Querschnittgelähmte zu behandeln. Die präklinischen Ergebnisse sind viel versprechend. Der Wirkstoff wird jetzt in gross angelegten klinischen Studien am Menschen getestet. Thomas Gull Vor zwanzig Jahren hat Martin Schwab etwas gefunden, wonach er nicht suchte und sich damit auf die Reise gemacht. Heute, im Herbst 2009, steht er «kurz vor dem Gipfel» wie er selber sagt. Schwab sitzt in seinem spartanisch eingerichteten Büro auf dem Irchel-Campus der Universität Zürich und lächelt. Es ist das Lächeln eines Menschen, der einen grossen Teil seines wissenschaftlichen Lebens in eine Idee investiert hat, die ursprünglich im wahrsten Sinne des Wortes ein «No go» (in Deutsch etwa: «geht nicht») war, nun aber als Glücksfall in die Geschichte der Medizin eingehen könnte.
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