Professur für Biodiversität der Tiere | |
| Workplace | Bonn - Nordrhein-Westfalen - Germany |
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W3-Professur für Biodiversität der Tiere
Veröffentlicht am: 10.03.2026 Die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn ist eine internationale Forschungsuniversität mit einem breiten Fächerspektrum. 200 Jahre Geschichte, rund 31.500 Studierende, mehr als 6.000 Beschäftigte und ein exzellenter Ruf im In- und Ausland: Die Universität Bonn zählt zu den bedeutendsten Universitäten Deutschlands und wurde als Exzellenzuniversität ausgezeichnet. An der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät, Fachgruppe Biologie, ist eine W3-Professur für Biodiversität der Tiere zu besetzen. Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät, Fachgruppe BiologieBewerbungsfrist:15.05.2026 Jetzt bewerben Ausschreibungstext (pdf) Das Bonner Institut für Organismische Biologie (BIOB) sucht eine Persönlichkeit mit nachgewiesener Expertise im Themengebiet der Biodiversität terrestrischer Invertebraten. Der/die ideale Kandidat*in hat einen Schwerpunkt in experimenteller Forschung, Feldforschung oder datenbasierter Forschung und beschäftigt sich vorzugsweise mit evolutionären oder Ökologischen Mechanismen über Arten, Tiergruppen und Ökosysteme hinweg. Neue Forschungsgebiete mit interdisziplinären und integrativen Forschungsansätzen aus zwei oder mehr Forschungsfeldern werden priorisiert. Anbindung an existierende Forschungsfelder am BIOB und allgemein am Standort Bonn ist erwünscht. Wir erwarten einen soliden Hintergrund in zoologischer Systematik und Taxonomie, hervorragende Publikationsleistung und nachgewiesenen Erfolg bei der Einwerbung von eigenen Drittmitteln. Eine Nutzung von bildgebenden Verfahren und/oder molekularbiologischen Methoden in Forschung und Lehre wird durch die Infrastruktur des Institutes und über entsprechende Core Facilities der Universität unterstützt (z.B. SEM/TEM, u-CT, Genomics/Transcriptomics, Historical/Environmental DNA, HPC Cluster). Lehre im Bachelor- und Masterbereich ist ein integraler Bestandteil der Professur. Insbesondere ist mit dieser Professur die Verantwortung für Lehrmodule in deutscher und englischer Sprache im Bereich ,,Biodiversität der Tiere" im B.Sc. ,Biologie’ und im Masterprogramm ’Organismic Biology, Evolutionary Biology and Palaeobiology’ (OEP) verbunden. Ein exzellentes und durchdachtes Lehrkonzept wird erwartet. Von Nicht-Muttersprachlern wird erwartet, dass sie nach spätestens 2 Jahren auf Deutsch unterrichten. Eine aktive Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung wird erwartet. Die allgemeinen Einstellungsbedingungen richten sich nach § 36 des Hochschulgesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Universität Bonn setzt sich für Diversität und Chancengleichheit ein. Sie ist als familiengerechte Hochschule zertifiziert. Ihr Ziel ist es, den Anteil von Frauen in Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, zu erhöhen und deren Karrieren besonders zu fördern. Sie fordert deshalb einschlägig qualifizierte Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Bewerbungen werden in Übereinstimmung mit dem Landesgleichstellungsgesetz behandelt. Die Bewerbung geeigneter Menschen mit nachgewiesener Schwerbehinderung und diesen gleichgestellten Personen ist besonders willkommen. Bitte bewerben Sie sich mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Publikationsverzeichnis - getrennt nach Originalarbeiten, Buchbeiträgen, Rezensionen, ohne Abstracts -, Drittmittel, Nachweis der Lehrerfahrung, Forschungsperspektiven und Lehrkonzept) bis zum 15.05.2026 über das Berufungsportal der Universität Bonn: ?url=https%3A%2F%2Fberufungsportal.uni-bonn.de&module=jobs&id=3213896" target="_blank" rel="nofollow">?url=https%3A%2F%2Fberufungsportal.uni-bonn.de&module=jobs&id=3213896" target="_blank" rel="nofollow">https://berufungsportal.uni-bonn.de . Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Sekretariat der Fachgruppe Biologie der Universität Bonn ( fgbioluni-bonn.de ). Diversität und ChancengleichheitDie Universität Bonn setzt sich für Diversität und Chancengleichheit ein. Sie ist als familiengerechte Hochschule zertifiziert. Ihr Ziel ist es, den Anteil von Frauen in Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, zu erhöhen und deren Karrieren besonders zu fördern. Sie fordert deshalb einschlägig qualifizierte Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Bewerbungen werden in Übereinstimmung mit dem Landesgleichstellungsgesetz behandelt. Die Bewerbung geeigneter Menschen mit nachgewiesener Schwerbehinderung und diesen gleichgestellten Personen ist besonders willkommen.Wird geladen | |
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